Hurra, die Städte- und Gemeinden-Stiftung der Kreissparkasse Köln bezuschusst unser Buchprojekt mit „Windecker Heimatgeschichten“ auch in diesem Jahr.

Damit können wir unseren geplanten Zeitrahmen einhalten. Am 30. Juni 2020 schließen wir die Redaktion für Beiträge der Bürger, damit wir pünktlich Ende Oktober unser neues Buch vorstellen können.

Die ursprünglich zur Bucherscheinung geplante Veranstaltung wird ins nächste Jahr verschoben. Das Projekt ist eine Kooperation mit der KulturInitiative Windeck – KIWi.

Wer also noch eine Geschichte (gerne bebildert) in Arbeit hat oder beisteuern möchte, sollte den Einsendeschluss 30. Juni im Auge behalten.

Texte und Bilder bitte an die WiWa-Vorsitzende Sylvia Schmidt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Was hat das Beatles-Cover mit den Windecker Heimatgeschichten zu tun?

Anfang des Jahres hatte WiWa (Windeck im Wandel e. V.) in Kooperation mit KIWi (KulturInitiative Windeck) alle Windecker aufgerufen, ihre Heimatgeschichten einzureichen. Ob die Geschichten nun von früher oder jüngeren Datums sind, spielt dabei keine Rolle. Gewünscht sind Geschichten, die etwas über die Menschen, die hier leben oder lebten erzählen.

An die 30 Geschichten sind bislang aus vielen Ortschaften eingegangen. Ja, liebe Windecker, und was man dabei so alles erfährt, ist manchmal unglaublich. Das Beatles-Plattencover „Sgt. Pepper´s Lonely Hearts Club Band“ ist ein Kunstwerk für sich und wurde weltberühmt. Weltstars geben sich darauf die Ehre. Und was Bitteschön hat das mit Windeck zu tun?

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 Jetzt Eure eigene „Windecker Heimatgeschichte“ aufschreiben

 

Das Coronavirus hält die Welt in Atem und zwingt auch die meisten Windecker zuhause zu bleiben. Wie wäre es, wenn Ihr ein wenig dieser unfreiwillig geschenkten Zeit nutzt, um eine wahre Windecker Heimatgeschichte aufzuschreiben, nämlich eine, die Ihr selbst erlebt habt? Gesucht sind skurrile, amüsante, ungelesene und noch nichterzählte Geschichten aus allen Windecker Orten von früher und heute.

 

Wir stellen Euch die Jury für den WiWa-Wettbewerb „Windecker Heimatgeschichten“ vor

 

Zwei Frauen und zwei Männer aus verschiedenen Altersgruppen und Wohnorten haben es jetzt in der Hand, auf ihr Votum wird es in ein paar Monaten angekommen, wenn die drei schönsten Geschichten im Rahmen einer Veranstaltung im Kulturzentrum kabelmetal in Schladern gekürt werden. Jeweils nur drei Jurymitglieder stimmen im Wechsel ab. Sie werden ihre Stimme nach rein persönlichem Gefallen vergeben. „Wir suchen keine Schriftsteller, wir wollen authentische Erzählungen, die ein kleines Fenster in das Leben der Menschen hier öffnen“, betont das WiWa-Buchteam.

Die Jury

Tamara Barz

19 Jahre, wohnt in Lindenpütz, und ist Abiturientin 

 

Esther Bender

54 Jahre, wohnt in Dattenfeld und ist Anwendungsentwicklerin

 

Stefan Laer

29 Jahre, wohnt in Eitorf und ist Apotheke

 

Dieter Zerbin

63 Jahre, wohnt in Dreisel und ist Lehrer an der Gesamtschule Windeck

Tamara Barz und Stefan Läer sind mit ihren unter dreißig Jahren die „Youngsters“ der Jury. Läer ist nicht nur Apotheker, er ist auch selbst Buchautor (www.stefanlaeer.de). Esther Bender schmökert sich derzeit durch die ersten 15 Geschichten. So wie diese bei WiWa vor Einsendeschluss eingehen, darf die Jury nämlich schon mitlesen. Jury-Mitglied Dieter Zerbin gab der WiWa-Vorsitzenden Sylvia Schmidt nach Eingang des ersten Paketes mit Geschichten eine Rückmeldung. „Da hast du uns ja schon eine nette Ladung zum Lesen geschickt. Die Geschichten sind alle schön und sollten auch prämiert werden, finde ich. Da werden die letztendlichen Entscheidungen ganz schön schwer werden.“

Bis zum 30. Juni 2020 sammelt WiWa aus allen Windecker Ortschaften. Jeder, also auch Kinder, kann teilnehmen und somit auch Buchautor oder Buchautorin werden, denn die eingereichten „Windecker Heimatgeschichten“ werden als Buch veröffentlicht. Prämiert wird nicht nur die Autorinnen und Autoren oder Einsender der drei schönsten Geschichten, zeitgleich wird auch der Ort prämiert, in die Geschichte spielt. Das ortsübergreifende Projekt ist eine Kooperation von WiWa mit der KulturInitiative Windeck.

 

Du bist unser/e Autor/in

Die ersten Heimatgeschichten sind eingegangen

Ende Januar startete WiWa einen Aufruf an alle Windecker, sich am Wettbewerb „Windecker Heimatgeschichten“ zu beteiligen. Nicht mal zwei Tage nach dem Aufruf trafen die ersten Geschichten ein. Soviel sei verraten: Altwindeck, Gierzhagen, Dreisel, Dattenfeld, Schladern, Langenberg – Geschichten von wahren Begebenheiten sind aus diesen Orten schon eingegangen und haben anscheinend schon in der Schublade gelegen. Ein junger Franzose schreibt von den Erlebnissen bei seinem Opa in Windeck – wer mag das sein? Wir verraten nichts.

Bis Ende Juni erwarten wir alte und neue Geschichten, möglichst aus allen Windecker Orten. Wir wünschen und nach Möglichkeit Bilder, die zu Eurer Geschichte passen.  

Einsendeschluss ist der 30. Juni 2020

 

Wer teilnimmt, kann Buchautor werden

WiWa und KIWi starten Heimatgeschichten-Wettbewerb

Lokale Geschichten berühren die Menschen auf besondere Art und Weise, oftmals machen sie sogar glücklich. WiWa, der Verein „Windeck im Wandel“, macht diese Erfahrung jeden Monat aufs Neue bei seinem Erzählformat „Auf Sendung“. Längst kommen auch Besucher aus anderen Orten, um den Dorfgeschichten zu hören oder selbst mitzureden. Auch die Resonanz auf das im Herbst erschienene WiWa-Buch mit Kindheitserinnerungen, aufgeschrieben von Schladerner Ortsbewohnern, war überwältigend.

Jetzt plant WiWa ein neues, ortsübergreifendes Windeck-Buchprojekt. In Kooperation mit der KulturInitiative Windeck (KIWi) starten beide Vereine den Wettbewerb „Windecker Heimatgeschichten - Skurilles, Amüsantes, Ungelesenes und Nichterzähltes von früher und heute“. „Wir möchten mit dieser identitätsstiftenden Kulturaktion Menschen aus allen Orten der Gemeinde begeistern, dazu anregen, sich miteinander über Dorfgeschichten und Anekdoten auszutauschen und mit der eigenen Geschichte zu beschäftigen“, wünschen sich die Vorsitzenden der Vereine Sylvia Schmidt (WiWa) und Frank Christgen (KIWi). Um den Anreiz an der Teilnahme zu erhöhen, nehmen alle eingereichten Geschichten automatisch am Wettbewerb um die schönste „Windecker Heimatgeschichte“ teil.

Jeder kann mitmachen, alleine oder als Gruppe, vom Kind bis zum Senior. Die Teilnehmer vertreten nicht nur sich selbst, sondern automatisch auch den Ort, in dem ihre Geschichte spielt. Ein Ort kann also durch viele Teilnehmer vertreten sein, ohne selbst davon zu wissen. Zu Inhalt und Form gibt es keine weiteren Vorgaben. Besonders willkommen sind Kinder, die ihre Erlebnisse einsenden. Eine neutrale Jury wird die schönsten Beiträge für ein Buch auswählen, das als Sammlung wahrer Begebenheiten auch etwas über die Vielfalt der Menschen erzählen soll.

Zur Veröffentlichung des Buches, geplant im Oktober 2020 - geht der Wettbewerb mit einer Veranstaltung im Kulturzentrum kabelmetal in Schladern zu Ende. Dann werden die drei besten Geschichten, ihre Autoren und der Ort, in dem die Geschichten spielen mit einem Preis belohnt. Jeder veröffentlichte Autor erhält ein Freiexemplar des Buches. Wenn mehr Geschichten eingehen als im Buch Platz finden, wird weitergesammelt für Band II. Wie bereits das erste Buch, wird auch das neue Buch in den Nationalbibliotheken Leipzig und Frankfurt hinterlegt.

 

Einsendeschluss für Ihre Geschichten ist der 30. Juni 2020

 

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