Erscheint demnächst: Windecker Heimatgeschichten - Band II

Hier ein kleiner Vorgeschmack, so sieht das WiWa-Cover von Band II „Windecker Heimatgeschichten“ aus:

Rund 50 Windecker*innen haben uns über 70 Geschichten aus ihren Dörfern geschickt, oftmals reich bebildert, ein Rekord! Nächste Woche - in KW 34 - geht die Endfassung in die Druckerei.

Anlaufstationen für unsere Buch-Tour sind die Orte: Dreisel, Saal, Röcklingen und Altwindeck. Die genauen Daten und Orte geben wir bekannt, sobald die Lieferung eingetroffen ist.

Gesponsert wird das Buch mit freundlicher Unterstützung der

 

Halbzeit bei Vorbereitung von Band II der „Windecker Heimatgeschichten“


Seit Monaten sammelt der Verein „Windeck im Wandel“, WiWa, wieder wahre Geschichten aus dem Windecker Ländchen für Band II der „Windecker Heimatgeschichten“. Alle Generationen und jeder kann seine erzählenswerte Geschichte fürs Buch beisteuern. Die Zeitspanne liegt dabei „von früher bis heute“. WiWa möchte, dass auch Kinder und Windecker, die noch nicht lange hier leben, sich beteiligen können, denn erzählenswerte Geschichten passieren jeden Tag.
„Jetzt ist Halbzeit“, erinnert die WiWa-Vorsitzende Sylvia Schmidt. „Wer als Autor/in dabei sein möchte, hat noch drei Monate Zeit seinen Beitrag einzureichen.“ Eingegangen sind bereits mehr als zwanzig Berichte, weitere sind angekündigt und noch in Arbeit.


WiWa sucht keine Schriftsteller, sondern unterhaltsame, erlebte oder überlieferte Geschichten vom Leben der Menschen hier, die Sie mit anderen teilen möchten und die nicht verloren gehen sollen. Bilder sind wünschenswert. Schauen Sie in Ihre Bilderkiste und lassen Sie sich inspirieren. Zur Beitragslänge macht WiWa keine Vorgaben, gerne darf es ausführlich sein.
Gesponsert wird Band II vom lokalen Energieversorger rhenag Rheinische Energie Aktiengesellschaft.


Diese Dame ist kein Filmstar. Die Windeckerin hatte einen großen Auftritt in den 1950er Jahren in einem Laienspiel als Prinzessin in einem Märchen für Erwachsene. Geschichte und Name zum Bild ist in den nächsten Windecker Heimatgeschichten nach zu lesen. Foto: Privat

 

Lokale Geschichten sind gesucht

Im Herbst erscheint der zweite Band der „Windecker Heimatgeschichten“

Weihnachten haben die „Windecker Heimatgeschichten“ vom Verein „Windeck im Wandel“, WiWa, auf zahlreichen Gabentischen gelegen. Die Leser dürfen sich freuen, seit Monaten wird bereits für Band II gesammelt. Jeder kann wieder mitmachen und auch mehr als einen Beitrag einreichen. Kinderbeteiligung ist besonders wünschenswert für das Buch, das im Herbst 2021 erscheinen wird.

Gesucht sind wahre Dorf-, Familien- oder Firmengeschichten von früher bis heute aus allen Windecker Orten. Willkommen sind Bilder zu den Geschichten, die sowohl kurz oder länger sein dürfen. WiWa sucht keine Schriftsteller, sondern unterhaltsame, authentische Geschichten aus dem Dorfleben, die Sie mit anderen teilen möchten und die nicht verloren gehen sollen. Wie die WiWa-Vorgängerbücher wird auch Band II in den Nationalbibliotheken in Leipzig und Frankfurt und einigen anderen Bibliotheken und Archiven hinterlegt. Die Rhenag sponsert dieses Projekt.

 

 

 

In den nächsten „Windecker Heimatgeschichten“ nachzulesen: Völkerverständigung im Jahr 1962. Franzosen, Deutsche und Belgier reihen sich nach der Trauung hinter dem Brautpaar Bärbel (Schmidt) aus Schladern und Claude Nappey aus Besançon. Foto: „Windeck im Wandel e. V.“

Hurra, die Städte- und Gemeinden-Stiftung der Kreissparkasse Köln bezuschusst unser Buchprojekt mit „Windecker Heimatgeschichten“ auch in diesem Jahr.

Damit können wir unseren geplanten Zeitrahmen einhalten. Am 30. Juni 2020 schließen wir die Redaktion für Beiträge der Bürger, damit wir pünktlich Ende Oktober unser neues Buch vorstellen können.

Die ursprünglich zur Bucherscheinung geplante Veranstaltung wird ins nächste Jahr verschoben. Das Projekt ist eine Kooperation mit der KulturInitiative Windeck – KIWi.

Wer also noch eine Geschichte (gerne bebildert) in Arbeit hat oder beisteuern möchte, sollte den Einsendeschluss 30. Juni im Auge behalten.

Texte und Bilder bitte an die WiWa-Vorsitzende Sylvia Schmidt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Was hat das Beatles-Cover mit den Windecker Heimatgeschichten zu tun?

Anfang des Jahres hatte WiWa (Windeck im Wandel e. V.) in Kooperation mit KIWi (KulturInitiative Windeck) alle Windecker aufgerufen, ihre Heimatgeschichten einzureichen. Ob die Geschichten nun von früher oder jüngeren Datums sind, spielt dabei keine Rolle. Gewünscht sind Geschichten, die etwas über die Menschen, die hier leben oder lebten erzählen.

An die 30 Geschichten sind bislang aus vielen Ortschaften eingegangen. Ja, liebe Windecker, und was man dabei so alles erfährt, ist manchmal unglaublich. Das Beatles-Plattencover „Sgt. Pepper´s Lonely Hearts Club Band“ ist ein Kunstwerk für sich und wurde weltberühmt. Weltstars geben sich darauf die Ehre. Und was Bitteschön hat das mit Windeck zu tun?

Weiterlesen: Was hat das Beatles-Cover mit den Windecker Heimatgeschichten zu tun?

 Jetzt Eure eigene „Windecker Heimatgeschichte“ aufschreiben

 

Das Coronavirus hält die Welt in Atem und zwingt auch die meisten Windecker zuhause zu bleiben. Wie wäre es, wenn Ihr ein wenig dieser unfreiwillig geschenkten Zeit nutzt, um eine wahre Windecker Heimatgeschichte aufzuschreiben, nämlich eine, die Ihr selbst erlebt habt? Gesucht sind skurrile, amüsante, ungelesene und noch nichterzählte Geschichten aus allen Windecker Orten von früher und heute.

 

Wir stellen Euch die Jury für den WiWa-Wettbewerb „Windecker Heimatgeschichten“ vor

 

Zwei Frauen und zwei Männer aus verschiedenen Altersgruppen und Wohnorten haben es jetzt in der Hand, auf ihr Votum wird es in ein paar Monaten angekommen, wenn die drei schönsten Geschichten im Rahmen einer Veranstaltung im Kulturzentrum kabelmetal in Schladern gekürt werden. Jeweils nur drei Jurymitglieder stimmen im Wechsel ab. Sie werden ihre Stimme nach rein persönlichem Gefallen vergeben. „Wir suchen keine Schriftsteller, wir wollen authentische Erzählungen, die ein kleines Fenster in das Leben der Menschen hier öffnen“, betont das WiWa-Buchteam.

Die Jury

Tamara Barz

19 Jahre, wohnt in Lindenpütz, und ist Abiturientin 

 

Esther Bender

54 Jahre, wohnt in Dattenfeld und ist Anwendungsentwicklerin

 

Stefan Laer

29 Jahre, wohnt in Eitorf und ist Apotheke

 

Dieter Zerbin

63 Jahre, wohnt in Dreisel und ist Lehrer an der Gesamtschule Windeck

Tamara Barz und Stefan Läer sind mit ihren unter dreißig Jahren die „Youngsters“ der Jury. Läer ist nicht nur Apotheker, er ist auch selbst Buchautor (www.stefanlaeer.de). Esther Bender schmökert sich derzeit durch die ersten 15 Geschichten. So wie diese bei WiWa vor Einsendeschluss eingehen, darf die Jury nämlich schon mitlesen. Jury-Mitglied Dieter Zerbin gab der WiWa-Vorsitzenden Sylvia Schmidt nach Eingang des ersten Paketes mit Geschichten eine Rückmeldung. „Da hast du uns ja schon eine nette Ladung zum Lesen geschickt. Die Geschichten sind alle schön und sollten auch prämiert werden, finde ich. Da werden die letztendlichen Entscheidungen ganz schön schwer werden.“

Bis zum 30. Juni 2020 sammelt WiWa aus allen Windecker Ortschaften. Jeder, also auch Kinder, kann teilnehmen und somit auch Buchautor oder Buchautorin werden, denn die eingereichten „Windecker Heimatgeschichten“ werden als Buch veröffentlicht. Prämiert wird nicht nur die Autorinnen und Autoren oder Einsender der drei schönsten Geschichten, zeitgleich wird auch der Ort prämiert, in die Geschichte spielt. Das ortsübergreifende Projekt ist eine Kooperation von WiWa mit der KulturInitiative Windeck.

 

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